Imagefilm Universität Witten-Herdecke

Einige Auszüge der Reaktionen auf den Film: Der Film ist in der Uni auf breite Akzeptanz gestoßen. Sogar von der allerhöchsten Stelle, von unserem Präsidenten, gab es ein Lob! Kritische Stimmen habe ich bisher noch gar nicht gehört, was so an dieser Uni eigentlich noch nie oder zumindest nur sehr selten vorgekommen ist. Alle - und besonders wir aus der Kommunikation - sind extrem froh, nun ein echtes bewegtes Aushängeschild zu haben. Noch einmal besten Dank! Der Apfel ist ja der Knaller! So viele Assoziationen auf einmal :-) Da haben Sie wieder was ganz feines hervorgezaubert. Gratulation! Ohne große Effekte, laute Parolen, Bestenstatistiken. Die Ruhe wirkt!


Auszug von www.uni-wh.de:

„Auf ein Wort“ - Neuer Imagefilm der UW/H

In einem neuen Video stellt die Universität Witten/Herdecke sich der Öffentlichkeit, potenziellen neuen Studierenden sowie Freunden und Förderern vor. Darin erzählen Wittener Studierende über ihre Erfahrungen und das kreative Miteinander an Deutschlands erster Privatuniversität. „Das Thema Bewegtbild wird in Zeiten von Web 2.0 oder 3.0 immer wichtiger“, erläutert UW/H-Pressesprecher Dr. Eric A. Hoffmann. „Wir haben schon im vergangenen Jahr im Rahmen unseres 30. Geburtstags damit begonnen, eine Reihe von Kurzfilmen zu Differenzierungsmerkmalen und Bildungsinnovationen der UW/H zu produzieren. Wir freuen uns, das bereits bestehende Angebot jetzt durch einen neuen, mit professioneller und kreativer Unterstützung gedrehten Film ergänzen zu können.“ „Uns ging es vor allem darum, zu zeigen, wie vielfältig diese Universität ist“, erläutert Ulrich Albrecht von der Produktionsfirma SINUS Public Tele Relations.

„Das ist in knapp drei Minuten zwar nicht ganz einfach, die Beteiligten haben es uns aber leicht gemacht und sich bereitwillig für das Projekt engagiert. Dafür möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bedanken. Denn ohne dies wäre ein solcher Film nicht möglich geworden.“ Besonders beeindruckt habe ihn die starke Identifikation der Studierenden mit „ihrer“ Uni.

„Die ist absolut echt, das war deutlich zu spüren. Auf Experimente mit gecasteten Schauspielern haben wir bewusst verzichtet. Echte Studierende sind viel besser im Thema, können ihre echten Eindrücke vermitteln und sind zudem authentisch. So eine ehrliche Begeisterung für die Universität kann man nicht spielen.“ Statt sich auf die Vorstellung der einzelnen Studiengänge zu fokussieren, sollte im neuen Imagefilm die emotionale Bindung der Studierenden an ihre Universität im Mittelpunkt stehen. Albrecht: „Der Film sollte ehrlich, authentisch und persönlich sein. Ziel ist es, Interesse zu wecken, und nicht, umfassend zu informieren. Das kann und will das Format des Imagefilms auch gar nicht leisten.“ Entstanden ist ein emotionaler Film, bei dem die Studierenden im Mittelpunkt stehen. Eingesetzt werden soll das Video vor allem im Internet, auf Messen, Veranstaltungen und in Präsentationen.